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Hast du jemals überlegt, das Schreiben an den Nagel zu hängen?

Nein, nicht bewusst.

Natürlich gibt es immer wieder Phasen, in denen ich weniger bis gar nicht schreibe. Entweder aus absolutem Zeitmangel oder einfach auch aus Mangel an Lust oder Inspiration.

 

Zurzeit tue ich mich tatsächlich wieder etwas schwerer - der olle Perfektionist in mir ist einfach mal wieder übermächtig (hier bitte einen augenverdrehenden Smilie hindenken), aber dennoch halte ich eisern an meinem im März gefassten Vorsatz fest, jeden Tag zumindest ein kleines bisschen was zu schreiben und ich habe das Gefühl, allmählich zahlt es sich aus. Und hey: morgen sind es bereits 100 Tage in Folge, die ich an der aktuellen Geschichte schreibe (okay, ich habe mittlerweile zum dritten Mal neu angefangen, aber: Ich bin noch dabei :) ).

 

Doch genau so wenig, wie ich bewusst irgendwann zu schreiben angefangen habe, würde ich vermutlich auch nie bewusst aufhören. Das Schreiben begleitet mich schon seit meiner frühen Jugend. Immer wieder mit Pausen. Es ist ein wunderbares Hobby. Man kann abtauchen und sich die Welt schreiben, wie man sie gerne hätte. Man ist Schöpfer und Vernichter gleichermaßen. Das ist etwas Tolles und ich möchte es auch nicht missen.


nachgefragt - Jeden Samstag beantworte ich an dieser Stelle eine Frage.

 

Du möchtest mich auch etwas fragen?

(Egal, ob zum Schreiben allgemein, zu meinen Büchern, den Charakteren oder auch Persönliches)

 

Dann frag mich einfach - entweder als Kommentar hier im Blog, per E-Mail oder per Facebook-Messenger. Ich freue mich darauf!


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