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Was tust du immer wieder, obwohl du es hasst?




vorneweg in eigener Sache:

Mit dieser Frage bzw. Antwort geht diese Rubrik in die (Sommer-)Pause. Zurzeit steht bei mir so viel Kram an, dass ich etwas priorisieren muss. Aber natürlich dürft ihr mir gerne weiterhin Fragen schicken. Ich freue mich schon :)

So, und jetzt zur Antwort :) :




Die Antwort lässt sich in einem Wort zusammenfassen:

Kochen.

Okay, ich hasse es nicht immer, aber wirklich Spaß am Kochen habe ich eigentlich selten bis nie. Es ist für mich nur eine Notwendigkeit, um nicht zu verhungern ;).

 

Natürlich gibt es auch noch andere Dinge, die ich echt ungern tue, wie beispielsweise Fenster putzen, Staubsaugen, bügeln oder putzen allgemein, aber wenn ich diese Tätigkeiten gewichten muss, dann steht Kochen tatsächlich ganz oben.

 

Merkwürdigerweise backe ich hingegen total gerne. Ja, ich weiß, dass auch Kochen Backen sein kann und umgekehrt. Aber aus irgendeinem Grund fühlt es sich für mich ganz anders an.

 

Deshalb backe ich schon länger mein Brot selbst. Nein, nicht erst seit Corona, sondern bereits seit schätzungsweise zwei Jahren ;). Ich gehörte aber zu den Genervten, die sich gefragt haben, was die ganzen Leute, die mit großer Wahrscheinlichkeit noch nie in ihrem Leben mit Hefe gebacken haben, mit all der Hefe anfangen wollen, die sie horten. Vom ganzen Mehl mal abgesehen (und ganz ehrlich: denen, die ihre ganze Küche oder Vorratsräume mit Mehl zugestopft haben, das für die nächsten 10 Jahre reichen würde, wünsche ich manchmal gerne einen ordentlichen Mehlmotten-Befall …).

 

Aber zurück zum Thema: Ich backe tatsächlich gerne und bin da auch experimentierfreudig. Brote in diversen Variationen, Sonntagsbrötchen, eigentlich auch gerne Kuchen oder Muffins, nur ist das für 2 Personen häufig zu viel auf einmal. Dabei kann ich toll entspannen und mir ist es schon häufiger passiert, dass mir dabei die eine oder andere Idee zu einer Geschichte kam (und die dann mit Backen so rein gar nichts zu tun hat). Ich mag es, wenn sich der Duft langsam in der Küche oder auch der ganzen Wohnung ausbreitet, wenn das Brot, der Kuchen, wasauchimmer allmählich fertig wird.

 

Mit fällt gerade auf, dass ich von der urspünglichen Frage ein wenig abgekommen bin. Na ja, man soll sich ja auch mehr mit den Dingen beschäftigen, die einen glücklich machen als mit denen, die einen runterziehen, nicht wahr? ;)

 

 

 

 

Wie sieht es bei euch aus? Was tut ihr immer wieder, obwohl ihr es hasst? Und warum tut ihr es trotzdem?

 


Du möchtest mich auch etwas fragen?

(Egal, ob zum Schreiben allgemein, zu meinen Büchern, den Charakteren oder auch Persönliches)

 

Dann frag mich einfach - entweder als Kommentar hier im Blog, per E-Mail oder per Facebook-Messenger. Ich freue mich darauf!


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